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Die letzte Con im Jahr 2016 ist vorbei! Und der Bericht zur EpicCon kommt nu etwas spät, aber der weihnachtliche Stress lässt einem ja kaum zur Ruhe kommen. Dafür kann ich die EpicCon jetzt noch mal Revue passieren lassen. Schön war’s gewesen, aber beginnen wir am Anfang:

Auf nach Frankfurt! Zuallererst einmal ist Frankfurt eine wahnsinnig schöne Stadt und der Ausblick vom Hotel war sagenhaft. Wir waren auch nur einen Spaziergang vom Messegelände entfernt und das ist bei dezemberlichen Temperaturen (und im Cosplay) doch sehr angenehm gewesen.

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Samstag, kalt draußen, kurz vor zehn Uhr ging’s los zur EpicCon:

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Unterwegs traf man immer ebenfalls suchende Con-Gäste, die Con war gut ausgeschildert – nur lag der Eingang doch etwas versteckt. Und es war immer lustig in die falsche Richtung laufend Verzweifelte wieder auf den rechten Weg zu bringen.

Die EpicCon an sich fand in Halle 3 des Messegeländes statt und auch eben in dieser einen Halle (für die Workshops gab es noch einen extra Bereich, ausgenommen der Sushi-Workshop – der war mitten drin XD ). Und was haben wir als Erstes gemacht? Wir sind erst einmal „total strukturiert“ im Kreis gelaufen und haben die Ausstellungsstücke bewundert.

Besonders das Legoland (ja, ich nenn das so – denn ich habe nicht aufgepasst, wie es wirklich heißt ;P ) war toll. All die kleinen und großen Welten, ich kann mir so was ja ewig ansehen (nur nicht selber bauen). Fotos habe ich viele von den Star Wars-Bereich gemacht, da habe ich Freunde, die ich damit sehr glücklich machen kann.

Essen

essen

Essenstechnisch war ich überglücklich, überall japanische Süßigkeiten zu kaufen und auch ansonsten gab es viel zum Probieren.

Zum einen gab es Ramen, die war hervorragend und ich habe Melon Pan in mich hineingestopft, bis nichts mehr ging. Platz genug zum Sitzen war gegeben, leider etwas dekorationslos und die Preise waren schon gesalzen. Trotzdem sind wir da voll auf unsere Kosten gekommen. Und man hat die Mühe gemerkt.

Der Sushi-Workshop, wo man selbst im Tun war und das Maid-Café waren ebenfalls zwei Möglichkeiten, sich in netter Gesellschaft was Gutes zu tun.

 

Aussteller

aussteller

Also was ich definitiv sagen kann, die EpicCon ist eine Con zum Einkaufen! Es gibt ein so vielseitiges Angebot. Merchandise in vielerlei Variationen. Ob nun Anime und Manga oder Cosplay oder Film – da muss man ein paar mal öfter durch die Gänge streifen, bis man das Gefühl hat auch wirklich alles gesehen zu haben.

Die Gänge sind großzügig angelegt, sodass man nie das Gefühl hat, irgendwem im Weg zu stehen und selbst auch mal einen längeren Blick auf die Auslagen werfen kann, ohne gleich den gesamten Gang zu versperren.

Und vielleicht haben wir auch ein paar Tüten rausgetragen *hüstel*. Vor allem Gundams waren darin zu finden und Schnick-Schnack in Form von einer dicken Glückskatze, die nun bei mir wohnt.

In der Zeichner-Allee, klein aber fein, gab es viel zu sehen und den ein oder anderen netten Plausch. Die Qualität der Zeichner war doch sehr hochwertig und ausgewählt.

 

Matsuri

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Auf diesen Bereich hatten wir uns besonders gefreut! Die Idee ein kleines Straßenfest innerhalb einer Con abzuhalten, klang toll.

Der Bereich war überraschend klein, aber gut ausgefüllt und es gab viel zu schauen und zu hören.

Das Matsuri konnte mit Orakeln und kleinen Spielen begeistern, leider war man aufgrund der kleinen Größe schon sehr schnell durch.

Die Bühne dort war immer ausgefüllt mit Musik und Tanz. Bei Japanwelt gab es wundervolles Kleinod aus Japan.

 

Unterhaltung

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Okay, da war an jeder Ecke was zur Unterhaltung zu finden. Ich bereue es immer noch, mich nicht auf den elektrischen Bullen getraut zu haben 😉

Lasergames war vertreten, sowie etliche kleine Spielereien in der Mitte der Halle (man konnte sogar Domino spielen, wenn einem nichts mehr einfiel).

Die Game-Area war recht überschaubar und auch immer recht voll. Da war es schwer dran zu kommen T-T

Wer sich weiterbilden wollte, der konnte außerdem einen der zahlreichen Workshops besuchen: Von Cosplay-Workshops bis zum Sushi-Crashkurs war so ziemlich alles dabei.

Auf der Hauptbühne konnte man am Samstag J-Pop- und Steampunk-Bands zujubeln, sowie Youtube-Acts und den Cosplay-Contest erleben.

Die EpicCon

An und für sich eine wirklich schöne Con, grade für Cosplayer aufgrund des tollen Wettbewerbsangebots. Die EpicCon ist noch jung und ähnelt den ComicCons, die sich hierzulande grade etablieren (Yeah!). Wenn man gerne tütenweise einkauft, ist man hier genau richtig! Also war ich dort in jedem Fall richtig 😉

Vom Internetauftritt her dachte ich an eine größere Con, nach gut zwei Stunden war man auf jeden Fall in jeder Ecke und kann sich gut orientieren. Wir hatten viel Spaß, so auch hoffentlich einige von euch, die da waren!

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