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Hallo Zusammen!

Das Pfingstwochenende war der Startschuss für die diesjährige DoKomi und Kamiya war dabei! Mit Stand, mit Tombola und jeder Menge Spaß an der Sache.

Die DoKomi fand zum siebten Mal in Düsseldorf statt und dreht sich munter um Anime, Manga, Games, Cosplay und viele andere Japan-bezogene Themen!

Ich bin regelmäßige Conbesucherin, jedoch war ich zum ersten Mal auf der DoKomi – was einfach an der etwas längeren Anfahrt meinerseits liegt. Gleichwohl ist die DoKomi mittlerweile zu einer gewissen Größe angeschwollen, so dass man eigentlich nicht mehr an ihr vorbeikommt – was mich um so glücklicher macht, sie endlich einmal selbst zu besuchen. Außerdem konnte ich das Programm der Messe noch mal ganz neu erleben – und kann gleich mal sagen, dass die DoKomi durch einige innovative Ideen besticht, welche ich auf anderen Conventions noch nicht miterleben durfte. Und dass ich auf jeden Fall gerne wieder den Weg nach Düsseldorf auf mich nehmen würde.

Der Samstag begann sehr früh mit einem kleinen Auto Richtung Düsseldorf. Es fährt ein Zug nach Nirgendwo – aber ein Auto direkt ans Ziel! Na ja, der Bahnstreik wurde ja ausgesetzt. Wie viele andere Conbesucher merkt man den Beginn der Con bereits auf der Straße, es ist verblüffend, wie einfach man andere Anreisende bereits auf der Autobahn erkennt… fragt mich nicht, warum, aber sobald man kurz vorm Ziel ist, weiß man schon beim Blick aufs Auto, wer das gleiche Ziel hat. Für mich als erstmalige Besucherin der DoKomi ein Glück, denn so bin ich einfach ein paar anderen anmutenden Conbesuchern zum Parkplatz gefolgt. Und da der Parkplatz direkt vor den Toren der DoKomi gelegen ist, war es ein Fest sich mit all den anderen Cosplayern auf dem Parkplatz umzuziehen (kein Witz, ist so ’ne typische Gruppenaktivität am Auto).

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1. Orientierung DokomiDas Labyrinth Congress Center

Nach dem Einlass wurde man von den eifrigen Helfern gleich mit einem Programmheft versorgt. Nun sollte man meinen, dass man dadurch die Orientierung inne hat. Aber weit gefehlt, die Congress Halle bietet viel Platz – besonders, um sich zu verlaufen. Nun dachte ich, das würde daran liegen, dass ich zum ersten Mal dort anwesend wäre – aber nach kurzer Recherche bei anderen Conbesuchern liegt das wohl im Charme des Ambientes, sich immer auf ein Neues woanders wiederzufinden als gedacht. XD

Das Programm war reichhaltig und vielseitig und hatte einiges Außergewöhnliches zu bieten, daher hier eine kleine Aufzählung der Möglichkeiten für die Besucher:

  • – Zeichnerallee, Fashion Area, Fanprojekte („Juchuuu! Da waren wir!“)
  • – Maid Café & Host Club
  • – Workshops & Games Arcade
  • – Bühnenprogramm (Cosplay-WBs: Euro-Cosplay, Dance Off Contest, Vorentscheid Deutsche Cosplay Meisterschaft…)

Und wer jetzt den Eindruck hat, dass das längst nicht alles wäre oder dass es ein wenig durcheinander ist, muss mir einfach verzeihen, denn es gab so unglaublich viel zu entdecken und es war schier unmöglich, alles zu schaffen (was für mich ein Großes Pro ist) – denn schließlich braucht man auch die Auswahl, um sich frei nach seinen Interessen zu entscheiden.

2. Stand Kamiya „Einsam, Zweisam, Dreisam“

An dieser Stelle übernehme ich (KamiKarin) mal. Zum ersten Mal hatten wir einen Stand auf der DoKomi, allerdings nicht alleine, sondern zusammen mit OtakuTV vom Anime Sekai e.V., Crunchyroll und der Zeichnerin Racuun, die auch schon unsere Chibis gezeichnet hat.
An unserem Stand hatte man die Möglichkeit an einer großen Tombola teilzunehmen. Gewinnen konnte man da fast alles von DVDs, Blu-Rays, Mangas, Figuren, Merchandise bis hin zu farbigen Kontaktlinsen! Und wer kein Geld ausgeben wollte, konnte sich vor Ort ein Kamiya-Lesezeichen, unsere drei Gewinnerpostkarten oder ein Paar selbstgemachte Yona-Ohrringe ergattern.
Der Anime Sekai e.V. hat am Stand seine neue Quiz-App vorgestellt. Crunchyroll hat Poster und Coupons verteilt und bei Racuun konnte man Zeichnungen in Auftrag geben oder Goodies kaufen.

© OtakuTV

An unserem Stand war immer gut was los. Manchmal habe ich den Kontakt zu unseren Besuchern vermisst, weil man zeitweise nur mit dem Verkauf zu tun hatte, aber dennoch kamen gute Gespräche zustande und es hat sich auch der ein oder andere bei uns gemeldet, der unseren Blog bereits liest (und das auch hoffentlich weiterhin tut :>). Wir hoffen auch auf neue Leser! :O
Die DoKomi war für uns ein Erfolg und wir würden uns wünschen, in Zukunft wieder auf irgendeiner Convention vertreten zu sein. Ob es dann wieder die DoKomi sein wird, wird sich zeigen! 😉
Ich gebe dann mal an Ophelias-Ende zurück. :>

3. Verkaufsstände & Zeichnermeile „Für jeden Geschmack was dabei“

Bei der Anzahl der Verkaufsstände klappte mir sprichwörtlich die Kinnlade runter. Es waren die namhaften Publisher vertreten (um nur einige zu nennen: Kazé, Egmont Verlag, Figuya, peppermint anime, Tokyopop und viele mehr), aber auch viele Stände, die, wie ich es nennen würde, Kuriositäten angeboten haben – und was kauft Frau gerne? Natürlich Klamotten und auch davon waren viele geboten. Von Cosplayzubehör bis hin zu kleinen Armeen von Kuscheltieren. Das Angebot war mehr als zufriedenstellend.

Die Stände drumherum haben mit viel Informationsmaterial aufgewartet, netten Unterhaltungen und viel Zeit und Aufmerksamkeit für einen (und das ist nicht selbstverständlich).

Die Zeichnerallee war immer gut verstopft und gefüllt mit Interessenten – und mündete in den offenen Workshop-Bereich.

4. Workshops „Ein Potpourri an Möglichkeiten“

Insgesamt gab es drei Workshop-Räume mit je unterschiedlichen Themen, von Japanisch lernen bis zum Rüstungsbau und wieder zurück zu den Colorationstechniken.

Ich habe den Bento-Workshop besucht und war sehr angetan von der Moderation, dem Informationsgehalt und  hatte danach einen Bärenhunger 😉

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5. Verpflegung „Nomnomnomnom“

Ich möchte hier nur noch einmal kurz auf das Thema Verpflegung eingehen – egal, wo ich hinkam, überall ploppten Stände aus dem Boden, die mir Essen oder Trinken angeboten haben. Denn grade das sollte man auf einer Convention nicht vernachlässigen. So war ich immer gut versorgt mit Onigiri und Wasser – auch hier wurde das japanische Thema wunderbar aufgegriffen. Außerdem gab es noch einen Stand voller japanischer Süßigkeiten *________* Sowie die Möglichkeit in der Caféteria oder dem Maid Café eine kulinarische Pause einzulegen.

6. Cosplay und japanischer Garten „Ich kann bunte Menschen sehen“

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Jetzt kommen wir zu meiner Lieblingskategorie – Cosplay! Natürlich war ich auch im Cosplay unterwegs und durfte über viele tolle Kostüme staunen und fand, dass es viele Angebote für Cosplayer gab – seien es nun Workshops zum Thema Reifrock oder Möglichkeiten, sich auf der Cosplaystage zu präsentieren.

Dass der Außenbereich, der ja ohne Ticket zu erreichen war, ebenfalls so mitbeworben wurde, findet bei mir höchsten Anklang – denn das ist nicht selbstverständlich. Grade für die fotoverrückten Cosplayer und auch die breite Spanne an Fotografen gibt es mehr als genügend Bereiche für kleinere Fotoshootings. Ganz besonders schön ist der japanische Garten gleich gegenüber des Con-Gebäudes! Auch die Reinauen schlängeln sich neben dem Gebäude entlang (leider gab es meine Zeit nicht mehr her, mir auch diesen Bereich noch mal genau anzuschauen – aber von den Menschenmassen her war auch da gut was los ;D ).

Und zum Abschluss ein paar kleine Impressionen (und Cosplayer) des japanischen Gartens:

Von unserem guten Freund HaruMesaki haben wir auch noch mal ein paar Cosplay-Fotos gestellt bekommen:

https://kamiyas-blog.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_1333-682x1024.jpghttps://kamiyas-blog.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_1333-150x150.jpgOphelias-EndeAnime & MangaConventionsAnime,Convention,Cosplay,Dokomi 2015,Fotos,Games,MangaHallo Zusammen! Das Pfingstwochenende war der Startschuss für die diesjährige DoKomi und Kamiya war dabei! Mit Stand, mit Tombola und jeder Menge Spaß an der Sache. Die DoKomi fand zum siebten Mal in Düsseldorf statt und dreht sich munter um Anime, Manga, Games, Cosplay und viele andere Japan-bezogene Themen! Ich bin regelmäßige...Anime, Manga, Games und der Rest des Lebens