P1060369Ein Wunsch von KamiKarin war dieses Curryrezept. Dies ist bereits mein zweiter Kochversuch, beim ersten habe ich statt der japanischen Currypaste eine Thai-Currypaste genommen und das war keine so gute Idee, daher muss ich euch ans Herz legen euch ebenfalls eine japanische Currypaste zu besorgen. Diese bekommt ihr entweder online oder in gut sortierten Asialäden.

Was ihr für drei Portionen braucht:

200g ReisP1060352

2 Auberginen (ich habe eine genommen)
2 Knoblauchzehen
ein Stück Ingwer (ca. 4 cm)
1 große Zwiebel
200g mageres Rindfleisch (zum Kurzbraten)
1/2 Karotte (ich habe 4 genommen, durch das weglassen der Aubergine)
100g japanische Currypaste (!!!)
600 ml Wasser
Öl

Arbeitszeit: ca. 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht

Zubereitung:

Reis garen. Ich habe mir japanischen Premiumreis der Marke Yume Nishiki gegönnt. Der einfach extrem toll schmeckt und auch optisch was hermacht.

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Die Auberginen jeweils der länge nach in 4-5 Scheiben schneiden. Kurz in Wasser einweichen und trockentupfen. Öl in der Pfanne erhitzen und dann die Auberginen darin goldbraun von beiden Seiten anbraten. Auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen. Mir waren die Scheiben zu groß, daher habe ich sie in Stücke geschnitten. Das bleibt euch selbstüberlassen.

Knoblauch und Ingwer sehr klein schneiden. Die Zwiebel in klein schneiden. Die Karotten in feine Scheiben schneiden. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

In einem großen Topf oder einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen. Den Knoblauch und Ingwer leicht erhitzen und dann die Zwiebel dazugeben. Leicht anschwitzen. Das Fleisch hinzufügen und scharf anbraten. Im Anschluss die Karottenscheiben hinzufügen und auf mittlerer Hitze ca. 1 Minute weiterbraten.

Nun das Wasser hinzufügen und aufkochen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Currypaste hinzugeben. Gut durchrühren und die Auberginen dazugeben.

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Das Curry bei mittlerer Hitze für etwa 10 bis 12 Minuten schmoren lassen. Zwischendurch gut umrühren, damit sich die Paste komplett auflösen kann.

Den frischgekochten Reis in Schalen verteilen, mit dem Curry übergießen und heiß servieren!

Guten Apettit.

Fazit:

Das Gericht ist der Wahnsinn. Es hat absolut toll geschmeckt und wird in mein Kochrepertoire aufgenommen. Das einzige Problem ist die japanische Currypaste die man zumindest bei mir in der Gegend nicht so einfach bekommt. Wenn ihr das gleiche Problem habt, kann ich euch den Onlineversandhandel Insider Asia empfehlen. Dort kaufe ich ebenfalls ein und habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht.

Hinterlasst uns doch bitte einen Kommentar, wie es euch geschmeckt hat und ob sich das Gericht durch meine Zubereitungsbeschreibung gut nachkochen ließ. Ihr dürft gerne auch Rezeptwünsche abgeben und ich koche dann bei Gefallen das eine oder andere für euch nach!

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